Ulrike Breunig Dipl.oec.troph.  80538 Knöbelstr. 36   Tel. 089 / 15 988 108   info@ulrike-breunig.de

Kostenerstattung durch Ihre Krankenkasse / Krankenversicherung.

Die persönliche Ernährungsberatung können Sie nutzen, wenn Sie wegen falscher Ernährung erkrankt sind oder wenn Ihre Krankheit durch eine falsche Ernährung verursacht wurde. Von der Beratung können Sie auch dann profitieren, wenn die Therapie Ihrer Erkrankung dadurch unterstützt wird, dass Sie sich gesünder ernähren. Erfahren Sie mehr unter Beratungsspektrum.

Gesetzlichen Krankenkassen erstatten meist einen Teil der Kosten für eine Ernährungstherapie (§ 43 SGB V), wenn eine ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung vorliegt und der Leistungserbringer (Praxis für Ernährungsberatung, -therapie) bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Meine Leistungen sind von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt und werden bezuschusst.

Privatversicherung: Die Kostenübernahme ist abhängig von Ihrer Tarifvereinbarung. Von einer Kostenübernahme, -beteiligung können Sie nicht automatisch ausgehen. Erkundigen Sie sich vorab, wenn eine Kostenbeteiligung für Sie entscheidend ist.

Antragsstellung

Schritt 1: Sie besorgen sich von Ihrem betreuenden Arzt (z.B. Hausarzt, Internist, Gastroenterologe etc.) die ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung. Das Original geht zur Krankenkasse, -versicherung. Eine Kopie ist für die Praxis Ernährungsberatung, -therapie.

Schritt 2: Laden Sie den Kostenvoranschlag für Ihre Indikation herunter und reichen Sie diesen bei Ihrer Krankenkasse zusammen mit dem Antragsblatt und der ärztlichen Notwendigkeitsbescheinigung ein.

Übergewicht (BMI 25-29,9) Adipositas 1 (BMI 30-34,9)  +  Adipositas 2/3 (ab BMI 35)  +  Untergewicht (BMI unter 18,5) + Essstörungen + Nahrungsmittelunverträglichkeiten, -allergien, gastrointestinale Erkrankungen (z.B. Reizdarm, Magen-, Darmerkrankungen etc.)Zöliakie  +  Sonstige Themen

Hinweise zum Kostenvoranschlag:

Das Honorar orientiert sich an den Empfehlungen des BerufsVerbandes Oecotrophologie e.V.

Das Beratungshonorar für 50 Minuten beträgt Euro 90,00 bei Vorlage einer ärztlichen Verordnung. Präventive Beratungen sind mehrwertsteuerpflichtig, d.h. zuzüglich gesetzliche MwSt. Es wird die in Anspruch genommene Zeit abgerechnet.

Die Aufteilung der kalkulierten Zeit wird situativ vorgenommen, d.h. es können mehrere kürzere Sitzungen sein (Mindestberatungszeit pro Termin 40 Minuten) oder weniger etwas längere Sitzungen (Maximalzeit pro Termin 70 Minuten). Bei jedem Termin wird für Sie das Maximalfenster frei gehalten, auch wenn Sie es nicht in Anspruch nehmen. Das ist ein Service, um auf unvorhergesehene Themenstellungen eingehen zu können, ohne das Gespräch abbrechen zu müssen, aber auch um die Beratung effizient zu kürzen, wenn es keinen weiteren Gesprächsbedarf gibt.

Die Kostenvoranschläge geben Durchschnittswerte bei verschiedenen Indikationen an und genügen zur Antragsstellung bei der Krankenkasse, -versicherung. Eine genauere Einschätzung des individuellen Zeitaufwandes kann nach der Erstberatung gegeben werden, wenn Ihre persönliche Situation (medizinische Anamnese, Ernährungsanamnese) und die Zielsetzung der Beratungen genau besprochen wurden. Beispielsweise kann eine Unverträglichkeit alleine oder mehrfach auftreten (multiple Nahrungsmittelunverträglichkeit). Alleine daraus ergibt sich schon eine andere Vorgehensweise mit anderem Zeitaufwand. Auch hängt der Zeitaufwand von der praktischen Umsetzung der besprochenen Empfehlungen ab. Darüber hinaus möchten Klienten z.T. "Wunschthemen" besprechen, die über die Diagnosestellung hinausgehen. Das alles sind Variablen, die erst nach dem Erstgespräch genauer eingeschätzt werden können.

Der Kostenvoranschlag ist freibleibend und unverbindlich. Wenn Sie den kalkulierten Zeitaufwand nicht benötigen oder aus einem anderen Grund die Beratungen früher beenden möchten, ist das selbstverständlich jederzeit möglich.

Schritt 3: Sie vereinbaren einen Termin mit der Praxis. Falls eine Kostenbeteiligung der Krankenkasse nicht entscheidend ist, können Sie sofort einen Termin vereinbaren. Die ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung kann in der Praxis nachgereicht werden und muss nicht zwingend beim Ersttermin vorliegen.

Schritt 4: Als Vorbereitung für den Ersttermin führen Sie bitte ein Ernährungstagebuch (Anleitung, Vorlage eines  Ernährungstagebuchs bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, bei Gewichtsthemen und sonstigen Themen.

Die wichtigste Unterlage für den Ersttermin ist das Ernährungstagebuch. Falls in letzter Zeit Untersuchungen durchgeführt wurden und Sie Befundkopien haben (z.B. Blutuntersuchung, Unverträglichkeitentest, gastroenterologische Untersuchungen etc.), bringen Sie diese mit. Wenn es keine Untersuchungen gab bzw. Sie keine Kopien haben, können wir den Ersttermin trotzdem durchführen.



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